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Die Finger meiner rechten Hand platzen nun komplett auf und bluten dann natürlich auch. Wäre ja auch ein Wunder, wenn ich mal keine Spuren hinterlassen würde..,Stehlen kann man mit mir zur Zeit nicht; alles was ich anfasse wird mitunter blutfleckig. Aber auch da weiß die liebe Ela sich natürlich zu helfen... (*zwinker*) Leichte Baumwollhandschuhe! Ich trage sie tagsüber und vor allem nachts. Die Creme (habe da gerade ein ganz spezielles Mittel, welches ich teste - natürlich Bio von meinem Bio Michel (@Zwenny: Jaaahaa) Und wenn das damit gut ausgeht, berichte ich hier selbstverständlich ausführlich darüber! Das Dumme daran ist nur, dass die Fingerkuppen regelrecht entzündet sind und scheußlich wehtun, bei jeder Berührung und natürlich auch beim Schreiben. Ich darf also nicht allzu heftig in die Tasten hauen… Aua….

 

Naja und nun suppen auch die dicken Zehen. Ich rate euch mit dem Essen aufzuhören, falls ihr meinen Bericht dabei lest. Jetzt wird es nämlich unappetitlich. Rechts suppt es natürlich mehr als links. Daher trage ich nun (dem Wetter sei dank) Zehentrenner. Wenn ich viel laufen muss oder möchte, muss ich aber in meine Chucks steigen. Das ist unangenehm, weil der Socken dann stets am Zeh kleben bleibt, aber nicht zu ändern, da ich aufgrund meiner Fuß-OP´s vor ein paar Jahren auch Einlagen trage, damit der Hallux Valgus Vergangenheit bleibt. Und weite Strecken mit Zehentrennern zu laufen, habe ich mir abgewöhnt. Aber auch der rechte Zeh zumindest pocht so vor sich hin. Sehr entzündet und rot - beide unschön anzusehen…und ziemlich schmerzhaft. Dabei muss ich dann an Danie´s liebe Bemerkung denken, als ich meine Füße auf dem Liegestuhl an meinem Lieblingsplatz ablichtete und dies auf meiner Facebook Seite “Schreiben heilt” postete…. “Du hast so schöne Füße”, schrieb sie mir. Tja, vielleicht wird es ja wieder, liebe Danie…..

 

Gestern und heute ist mein Gesicht voller Pusteln. Es ist ja mal mehr und mal weniger schlimm. Aber ich habe weiß Gott schon bessere Tage erlebt. Die Haut ist pustelig und einfach rot, als hätte ich zu lange in die Sonne gestarrt. Hab ich aber nicht, bin ja jetzt immer mit Schirmchen unterwegs….

Schaut aus wie eine allergische Reaktion!? Die Haut spannt äußerst unangenehm und das betrifft das gesamte Gesicht.

Ich tippe auf Kontaktdermatitis, denn in einem Artikel über Haut und seelische Störungen fand ich einen sehr interessanten Artikel, in dem ich mich wiederfand. Hier ein kleiner Auszug:

Die Kontaktdermatitis ist eine Hautentzündung (meist ein Erythem: entzündliche Hautrötung), die durch Kontakt mit einer Substanz ausgelöst wurde, auf die der Betroffene allergisch reagiert. Die Diagnose ist nicht einfach (im Gegensatz zur relativ schnell erkennbaren "Jeans-Knopf-Dermatitis"). Am ehesten sind es Modeschmuck (z.B. Nickel), berufliche oder medikamentöse Auslöser. Doch gerade die Kontaktdermatitis ist ein gutes Beispiel für das Zusammenspiel mehrerer Anlässe, in diesem Fall allergischer und gemütsmäßiger Ursachen.

Eine typische "Allergie-Persönlichkeit" scheint es zwar nicht zu geben, dafür aber einzelne psychische Aspekte in verstärkter Ausprägung, z.B. depressive oder aggressive Neigungen des Betroffenen. Auch ausgeprägte Ängstlichkeit kann bekanntermaßen die Haut auf mögliche äußere Auslöser empfindlicher reagieren lassen.

Nachgewiesen sind auch Allergien durch Autosuggestion (gefühlsmäßige Selbstbeeinflussung). Auch das Nicht-wahrnehmen-Wollen oder -Können eigener Gefühle oder der unangemessene Umgang mit Gefühlen in Konflikt- und Entscheidungssituationen kann solche Krankheitsverläufe ungünstig beeinflussen.

Deshalb glaubt man bei manchen Formen der Kontaktdermatitis (z.B. bestimmte Hand-Ekzeme) doch gewisse, immer wieder auftretende Persönlichkeitstypen erkennen zu können: hohe Erwartungshaltung an die eigene Leistung, schonungsloser Umgang mit sich selber durch überhöhte Leistungsansprüche, zwangsläufiges Scheitern, Arger, Gefühle von Minderwertigkeit und Inkompetenz, Schuld und Frustration.

Aus tiefenpsychologischer Sicht scheint manches auch Symbolcharakter zu haben: das Hand-Ekzem als Abhängigkeitskonflikt von anderen, und zwar zu einem Zeitpunkt, in dem man das Leben eigentlich "in die eigenen Hände nehmen sollte".

Die Therapie ist nicht einfach. Einzelheiten siehe die entsprechenden Hinweise bei der atopischen Dermatitis (Neurodermitis). Psychotherapeutisch arbeitet man vor allem verhaltenstherapeutisch (z.B. Biofeedback, Selbstbehauptungstraining), ferner mit Hypnose sowie tiefenpsychologisch-analytisch. Wichtigstes Ziel: das Selbstwertgefühl heben. Im Falle des Hand-Ekzems geht es besonders um Abhängigkeits- und Ablösungsprobleme von anderen.

 

So, genug gejammert! :-) Schlimmer geht immer!!!! (mein neues Motto)

 

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